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Hm. Ich kann mich nicht mit #sudo anfreunden. Selbst auf dem #Nextcloud#Pi (basierend auf #Debian!) wird ge-sudo-t!
Was spricht dagegen, die Administration unter dem User #root zu machen, alles adere dann als normaler User? Das ergibt ´ne saubere Trennung! Unter Gnome o.ä. habe ich immer ein ROOT-Terminal eingerichtet - mit (ROOT)Passwort-Abfrage und knallrotem Hintergrund; da weiß man dann schon, dass man aufpassen muss. Auf der Konsole gibt es halt ein entsprechendes Prompt. Geht auch.
 
dem kann ich zu 100% zustimmen. Sudo kann ich garnichts abgewinnen.
 
Nunja, ich hab weder nichts gegen "su" noch gegen "sudo -i". Inzwischen nutze ich eher letzteres...
 
Das ist so ne Ubuntu Nummer, habe ich auch nie verstanden. Und nicht benutzt.