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Ich frage mich bei den demos warum ich keine eltern demos sehe. Nicht bei den kindern, sondern in getrennten demos?

Soweit ich es in den Nachrichten gehört habe, haben heute nicht nur Schüler, sondern Eltern und wohl auch ein paar Lehrer demonstriert.

Wenn alle zusammen demonstrieren sind deutlich mehr Menschen gleichzeitig auf der Straße. Warum sollte man getrennt demonstrieren, wenn man das gleiche Ziel verfolgt?

In Kiel waren die Transparente der Scientist4Future, Parents4Future der Omas gegen Rechts (ok, hat nicht direkt was mit Klima zu tun, aber wenn ich mir die AfD-Kommentare so durchlese passt das schon) und einige andere zu sehen. Das schönste Schild fand ich: "Oma und Opa für Brunos Zukunft".

Ehrlich gesagt habe ich mich ein bißchen deplatziert bei der Demo in Rostock gefühlt. Nicht, weil ich nicht die Sache unterstützen würde, sondern weil ich das Gefühl hatte, daß die Demo die Sache der Schülerinnen und Schüler ist und ich da irgendwie nicht reinpasse.
Die Proteste sind die Proteste der jungen Generation. Jeden Generation hat quasi ihren Protest - und das ist auch gut so und muss so sein.

Keine Ahnung, ob mein Punkt so deutlich geworden ist...

Icb hab einfach das problem, dass ich die schüler demos gut finde. Ja.
Die erinnern mich an die ostermärsche wegen hartz4.
Ich finde dass dabei die erwachsenen vorgeführt werden. "So muss man demonstrieren damit selbst die politik mal was sagt". Dass die politik davon nicht begeistert ist, finde ich inzwischen als kompliment. Sry.
Warum muss erst sowas passieren?
Bei den demos in der eu zu art.13 und terreg 13 sehe ich es eigentlich ähnlich.
Wenn ich jetzt von einem politiker versäumnis lese, dass es keine % hürde bei den europa wahlen gibt.. Da kann ich inzwischen nur noch lachen.