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"Grüne Kernkraftwerke"

Das beschissene an friendica ist, man bekommt täglich neues Kopffutter, heute hat @Stefan Münz das hier veröffentlicht und ich habe mich gefragt, was "#Grüne Kernkraftwerke" sein könnten.
Nachdem, was ich im "spektrum" gefunden habe, ist man noch nicht ganz so weit, immerhin fällt immer noch #Atommüll an. Schade.
Und nein, ich möchte auch diese AKWs nicht vor meiner Haustür zu stehen haben. :) Aber es ist schon richtig, man kann nicht den zweiten vor dem ersten Schritt machen, leider...

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Die entscheidende Frage in Bezug auf Kernkraft bleibt für mich einfach die Endlagerfrage. Atommüll, der jahrtausendelang strahlt, ist für mich kein akzeptables Erbe, das wir der Zukunft aufbürden können. Es gibt allerdings auch in dem Bereich Bewegung, also Endlagermüll mit deutlich kürzeren Halbwertszeiten.

Hi Stefan, ich bin absolut deiner Meinung. Allerdings geht es beim A-Müll nicht um Jahrtausende!
Es geht um Jahrhunderttausende. Ob da die 'deutlich kürzeren' Halbwertszeiten helfen?

Für mich bleibt bei Atomtechnologie (da geht es um verschiedene Sachen, nicht nur die Energiegewinnung) die Frage der Beherrschbarkeit und der Endlagerung. Die Vergangenheit hat gezeigt das wir keines von beiden beherrschen.

#Atomkraft ist keine Alternative

Manche sagen Atomkraftwerke könnten eine Technologie sein, um uns vor dem #Klimawandel zu retten. In der Tat ein Reaktor kann große Mengen Energie liefern ohne die klimaschädlichen Gase.

Aber, Atomkraft hat beträchtliche Nachteile. Ein Kraftwerk kostet Milliarden es zu bauen und noch mehr Millarden, um es am Ende der Laufzeit wieder abzubauen. Ganz zu schweigen von den Millarden, die die Müllentsorgung kostet. Stichwort Asse. Schönes Erbe für die nachfolgenden Generationen.

#Chernobyl

Hat eine riesigen Sarkophag, der immer beobachtet und erneuert werden muss, was sehr viele Millarden kostet. Das Land um den Reaktor ist für mindestens weitere 20000 Jahre nicht mehr bewohnbar.

https://climatenewsnetwork.net/chernobyls-legacy-imperils-many-thousands/

@tini Ja, so sah ich es bis gestern auch. Daher hatte ich gehofft, beim Stichwort "Grüne Atomkraft" etwas Neues und Tolles zu lesen, was ja dann leider doch nicht passiert ist.
@tini

@Bettina Schwarz Ich vermute dass der Klimafarm-Autor auf mit "grüner Kernkraft" in eine ähnliche Richtung zielt, wie die Pro-Kernkraft-Initiative innerhalb der Piratenpartei. Diese nennt sich "AG Nuklearia". Hier die Wiki-Seite der AG:
https://wiki.piratenpartei.de/AG_Nuklearia
Ich denke, das ist ein guter Ausgangspunkt, um weiter zu suchen, worin die "grüne Kernkraft" bestehen könnte, wenn es sie denn tatsächlich gibt.

hmmm... well...

@ all! hi Tini @ diasp.de! Ich such mal een ne Quelle, die s i e & einige Andere auch hier womöglich etwas anders üer spezeiell Tchernobyl denken laesst, hauptsaechlich gehts in dem 11-Seiten-artikel zwar um 911, a b e r da sieht der auitpor halt einige interessante BerührungsPunkte , als ich d as (BEIDES, aber auch den Tchernobyl-Teil!!!() da standen mir anfangs die Haare zu BERGE! Inzwischen glaube ich diesem m.E. super kompetenten Mizlitaer-Atom--wissenschaftler fast alles... . ich such mal danach: Ungefaehr Sowas wie:

Victor khalezov Die dritte Wahrheit " Schaunmermal...


falls der nette Herr da Recht hat, hat es tchernobyl (weitestgehend g a r nicht gegeben & der Sarkophag reicht dann wohl vollstaendig aus, den lokalen , relativ zum BEHAUPPTETEN (!!!) marginalen PROLEM-REST zu beherrschen... OKAY, n i c h t zu viel im voraus erzaehlen, ein wenig Spannung sollte noch erhalten bbleiben ...
https://www.nexus-magazin.de/... show more

Ich halte diese "neue" Diskussion für peinlich und sehr besorgniserregend.
Bei der Diskussion um Atomkraft ging es noch nie um grün oder Ökobilanz sondern um die allseits bekannten "Nebenwirkungen", als wenn aus der Vergangenheit wirklich nichts gelernt wurde ..